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Einstimmig - neue Schriftführerin und Tribünenbau
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Bericht vom 13.08.2018

Veröffentlicht 13.08.2018

Bearbeitet 24.08.2018

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Außerordentliche Mitgliderversammlung des SVO

SVO Mitglieder stimmen geschlossen für Tribünenbau – Investitionssumme 60000 Euro

Evi Willberger ist neue Schriftführerin

Zur außerordentlichen Mitgliederversammlung hatte der SV Oberteisendorf ins Landgasthaus Helminger in Rückstetten geladen, um zum einen die neue Schriftführerin zu wählen und zum anderen über den geplanten Tribünenbau abzustimmen.

Der Einladung waren 51 Mitglieder gefolgt. Vorstand Schorsch Quentin begrüßte die Mitglieder und stellte die Tagesordnung vor, welche zeitgerecht in den Medien und durch Aushang veröffentlicht worden war. Zunächst war die Versammlung aufgerufen, über die Neubesetzung des Amts des Schriftführers abzustimmen. Der bisherige Schriftführer Uwe Rüpplein hatte das Amt innerhalb der Wahlperiode aus persönlichen Gründen aufgegeben. In Evi Willberger aus Rückstetten konnte der Verein schnell eine kompetente Nachfolgerin finden. Da sie selbst in Urlaub verweilte, versicherte sie gegenüber Vorstand Quentin vorab schriftlich Ihre Bereitschaft zur Amtsübernahme. Einstimmig nahm die Versammlung an und bestimmte Evi Willberger zur neuen Schriftführerin.

Der zeitumfassendere Teil folgte im Anschluss. Der SVO möchte eine neue Tribüne auf der Südseite des Sportplatzes zwischen dem Gebäude der Feuerwehr und dem angrenzenden Gewerbebetrieb errichten – Investitionssumme: satte 60000 Euro. Das war auch der Hauptgrund für die Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung, da der Vereinsausschuss lediglich bis zu einer Summe von 10000 Euro eigenständig handeln darf. Schorsch Quentin übergab das Wort an Sebastian Schallinger von der Projektgruppe Tribünenbau. Schallinger stellte zu Beginn seiner ausführlichen Erläuterungen die zwölf Mitglieder der Projektgruppe und deren jeweilige Funktionen dar. Anschließend zeigte er der Versammlung die beiden fälligen Bauanträge für den Neubau auf – ein Bauantrag für die Tribüne an sich und ein weiterer für die Werbefläche auf der rückwärtigen Seite.

Anhand anschaulicher Skizzen und Bilder aus den Bauanträgen brachte er den Mitgliedern wortgewandt die Notwendigkeit des Neubaus nahe. Knapp 16 Meter Länge und mit vier Sitzreihen für knapp 100 Sitzplätze plus 25 Stehplätze sind für die neue Tribüne veranschlagt. Auch auf die Finanzierung des Projekts ging Schallinger ausführlich ein. Durch Finanzspritzen von regionalen Betrieben und Spenden von Mitgliedern, etwa durch symbolischen Erwerb von Sitzplätzen und Werbeflächen sei es mit großer Voraussicht möglich, den Neubau ohne Belastung der derzeitigen Vereinsfinanzen zu realisieren. Mit diversen Sponsoren habe es bereits Gespräche gegeben, teilweise liegen bereits Zusagen über finanzielle Unterstützungen vor. Die Bauanträge wurden durch die Marktgemeinde Teisendorf am 9. Mai bereits positiv beschieden. Derzeit stehe noch die Zustimmung des Landratsamtes Berchtesgadener Land aus. Abschließend bat Sebastian Schallinger die Versammlung um die Unterstützung in Form der Zustimmung, ehe er das Wort an Vorstand Quentin zurückreichte.

Aus der Versammlung ergriff Michael Janitz die Möglichkeit der Fragestellung. Er fragte nach, ob es denn tatsächlich bei den 60000 Euro Investitionssumme bliebe. Planer Markus Fritsche erläuterte, dass die Finanzen großzügig kalkuliert wurden und aller Voraussicht nach durch Eigenleistungen geringere Kosten unter dem Strich stehen würden.

Schorsch Quentin formulierte schließlich den Antrag an die Versammlung über die Abstimmung. Der Vereinsausschuss möge durch die Mitglieder befugt werden, den Neubau der Tribüne baulich und finanziell zu realisieren. Nach Aufruf stimmte die Versammlung durch Handzeichen einstimmig für den Tribünenneubau, wodurch, vorbehaltlich einer Entscheidung des Landratsamtes, vereinsintern der Weg für die Realisierung frei ist. Der Baubeginn ist für das Frühjahr 2019 geplant.

Den letzten Tagesordnungspunkt der Versammlung, Wünsche und Anträge, konnte Vorstand Quentin schnell abhandeln. Bis zur, in der Ausschreibung gesetzten Frist waren keine Anträge eingegangen. Nachdem aus der Versammlung keine Wortmeldungen kamen, beschloss er die außerordentliche Mitgliederversammlung.

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